• Miss Universe 2008

    Ist zwar ein bißchen Chauvi, aber ich kann es mir nicht verkneifen ;-)

    http://www.welt.de/vermischtes/article2153004/Miss_Universe_2008_.html

    Also nach Durchsicht von ca. der Hälfte gefallen am besten Miss Bolivien (Nr. 17) und Miss Frankreich (Nr. 49).

  • Sintra

    Wenn es in Lissabon heiß ist, herrscht in Sintra ein meist angenehmes Mikroklima. Außerdem ist es dort angenehm ruhig und man kann sehr schön wandern. Vom Kastell aus (links oben im Bild) gibt es einen wunderschönen Blick in die Umgebung. Man mache es aber bitte nicht wie die anderen Touris und lässt sich von einem Bus oder gar per Taxi hochkutschieren - das kann ja jeder. Nein, erst wenn man im Schweiße seines Angesichts selbst hochgetapert ist, ist die wunderbare Aussicht erst so richtig befriedigend ...

    Sintra Castelo dos Mouros

  • Lissabon

    So langsam entwickelt sich das hier zu einem regelrechten Urlaubsblog, in dem ich einmal im Jahr ein bis zwei Fotos ablade ;-)

    Lissabon - auf dem Bild sind unter anderem der Elevador do Carmo, ein Aufzug der die Unter- mit der Oberstadt verbindet und die Kirchenruine Convento do Carmo zu sehen. Der Aufzug wurde von einem Eifel-Schüler konstruiert. Das Bild ist vom Castelo de Sao Jorge aus aufgenommen:

    Lissabon

    Cabo da Roca, westlichster Punkt des europäischen Festlandes:

    Cabo da Roca

    Ansonsten ist in der Nähe von Lissabon noch der kleine Ort Sintra äußerst empfehlenswert.

  • Dalai Lama

    Letzten Sonntag war ich auch mal Dalai Lama "gucken". Der gute Mann weilt ja in Hamburg. Für günstige 10,- Euro hatte ich ein Ticket im Internet erworben, zum selber ausdrucken. In der Tennis-Arena an der Rothenbaumchaussee lag mein Sitzplatz genau gegenüber der Bühne, also ziemlich weit weg vom Geschehen. Man konnte den Dalai Lama grad noch einigermaßen gut sehen, Details, wie z.B. das manchmal ulkige Mienenspiel aber nur über die Videoleinwand. Der günstige Platz bestand aus einem Schalensitz ohne Rückenlehne. Da die Veranstaltung mit 21/2 Stunden (1h länger als geplant) recht umfangreich ausfiel, war das alles andere als bequem.

    Das Publikum war in der Zusammensetzung sehr gemischt: Tibetische Mönche und "Normalos". Auffallend war ein nicht unerheblicher Teil an Menschen, den man allgemein dem ökologisch-alternativen Spektrum zuschlagen würde. Vor allem einige Frauen liefen in recht abenteuerlichen Farbkombinationen herum. Einige alternativ bewegte Damen ließen ihren Nachwuchs dann auch ungeniert rumplärren und durch die Gänge toben.

    Die Vorträge waren in Englisch gehalten. Alle 10-15 Minten später folgte die Übersetzung. Das Englisch des "Lehrers Ozean der Weisheit" (so oder so ähnlich lautet glaube ich die Übersetzung von Dalai Lama) war leicht verständlich. Gelegentlich hatte er Probleme, das korrekte englische Wort zu finden. Der Vortrag war stets sehr humorvoll gehalten und sympathisch vorgetragen. Thematisch ging es aber über Allgemeinplätze nicht wirklich hinaus. Weltfrieden, Politik, Miteinander, Nächstenliebe, Dialog der Religionen usw. Ästhetisch ist der Zen-Buddhismus dem tibetischen Buddhismus in jedem Fall haushoch überlegen. Schon allein mit der orangen Farbgebung der Gewänder kann ich mich irgendwie nicht anfreunden. Überhaupt ist alles bunter, überladener, halt weniger schlicht. Überhaupt nicht vergleichbar mit der Strenge z.B. einer japanischen Teezeremonie. Andererseits strahlt es dadurch natürlich auch mehr Wärme aus.

    Der Dalai Lama ist recht üppig in einem Nobelhotel am Rothenbaum untergebracht. Gut, der Mann muss sich nach den anstrengenden Vorträgen ja auch vernünftig ausruhen und erholen können, daher ist es zweckmäßig. Im Hamburger Rathaus wurde ihm ein edler Montblanc-Federhalter überreicht. Gut, auch dies ist für einen buddhistischen Mönch kein Problem, wenn er innerlich nicht an seinem Besitz hängt. Was mich aber doch irritiert hat, ist die Meldung, dass dem Dalai Lama im Hotel sein Lieblingsgericht Züricher Geschnetzeltes serviert wurde??? Muss man denn als buddhistisches Oberhaupt nicht Vegetarier sein?

  • New York

    Eine Woche Kurzurlaub liegt mittlerweile hinter mir. So richtig erholsam ist es in New York ja nicht. Vom Central Park mal abgesehen, geht es ziemlich hektisch zu. Hupende gelbe Taxis, Stop and Go Verkehr und überfüllte Fußwege. Durch das schachbrettartige Straßenmuster ist das Flanieren und Spazierengehen im Vergleich zu europäischen Metropolen eingeschränkt. Kaum ist man ein paar Meter gelaufen, steht man auch schon an der nächsten Ampel. Dass die Einheimischen es mit den Ampeln nicht so genau nehmen, musste ich als Hamburger erstmal lernen. Sofern der Verkehr es nur irgendwie zulässt, wird munter bei rot über die Strasse gelaufen - selbst wenn an der Kreuzung ein Polizist steht.

    Die Museumslandschaft ist sehr reichhaltig. Das MOMA hat mich ein wenig enttäuscht. Nachdem um MOMA-Ausstellungen in Berlin immer so ein fürchterlicher Hype veranstaltet wird, hatte ich irgendwie mehr erwartet. Die so hochgerühmte Designabteilung hat mich von der Ausdehnung her am meisten enttäuscht. Sie ist recht gut sortiert und auch gut aufgebaut. Aber hört man nicht bei sehr vielen Alltagsgegenständen mit Designanspruch, sie wären jetzt im Museum of Modern Art ausgestellt? Ich frage mich nur, wo sie im Museum das ganze Zeug versteckt haben?

    Dagegen ist das gigantische Metropolitan Museum ein unbedingtes Muss. Ein riesiges Universalmuseum, das den Anspruch erhebt, einen kompletten Abriss der Weltkultur zu zeigen. Und so findet man auch neben der kompletten Antike europäische Malerei und Plastik, asiatische Kultur, komplette Wohnungseinrichtungen, ja sogar komplett ins Museum integrierte historische Häuserfassaden und vieles vieles mehr.

    Das Guggenheim-Museum zeigt wegen Umbauarbeiten nur einen Teil der Sammlungen. Atmosphärisch sehr schön ist die Neue Galerie. Da sieht man, wo aus Europa restituierte Bilder deutscher Provenienz letztendlich landen. Sie werden von den Erben auf Auktionen angeboten und dann mit enormen Finanzaufwand von der Neuen Galerie 5th Avenue aufgekauft.

    Wenn nach so viel Kultur die Füße weh tun, erholt man sich am besten im Central Park und schaut den Joggern zu.

    2007-06-11 029 Kopie

  • Na, welches Lied ist das hier?

    Wenn man einen englischsprachigen Liedtext durch einen Übersetzungscomputer jagt, kommen merkwürdige Textpassagen raus:

    Gut ist sie fashionably mager
    Und sie ist fashionably spät
    Sie ordnet nie eine Szene
    Sie bricht nie ein Datum
    Aber sie ist keine Gegenkraft
    Gerechte Uhr die Weise geht sie

    Also liebe Kenner der Musik der 60er, um welches Lied handelt es sich hier. Soviel sei verraten - es sind die ersten Zeilen eines Titels der Doors!

  • Bei der kleinen Meerjungfrau

    Wo verbringt der Norddeutsche seinen Kurzurlaub? Richtig: Im Nachbarland Dänemark. Als Kind habe ich häufig Urlaub in Dänemark gemacht. Man kann schön baden (im Sommer), ansonsten fand ich es dort recht langweilig, weil die Landschaft so eine große Ähnlichkeit zu Norddeutschland hat. Also zog es mich später eher gen Süden. Kopenhagen passt aber irgendwie zur winterlichen Jahreszeit - vor Geschäften und Restaurants sind Fackeln und Öllampen aufgestellt und man kann sogar draußen sitzen und sich vor kleinen, gemütlichen Kohlefeuern wärmen. Auch die Dänen selbst sind freundliche und gemütliche Zeitgenossen. Schon auf der Hinfahrt mit Bahn und Fährschiff kommt man ins Gespräch und bekommt von seinen Sitznachbarn Süßigkeiten angeboten. Das ist kein Einzelfall, auf der Rückfahrt war es genauso, kaum öffnet jemand eine Tüte Süßigkeiten, schon wird allen rundherum daraus angeboten. Das erlebt man in Deutschland doch eher selten.

    Die Kleine Meerjungfrau aus Hans Christian Andersens Märchen ist das Wahrzeichen der Hauptstadt. Die kleine unscheinbare Nixe schaut verträumt aufs Wasser.

    Meer.JPG

    Museen gibt es auch reichlich. Das Nationalmuseum ist z.B. sehenswert. Leider ist die hochinteressante Abteilung zur Frühgeschichte momentan geschlossen. Der über 3000 Jahre alte "Sonnenwagen von Trundholm" war aber immerhin zu sehen. In der Ny Carlsberg Glyptotek sind Skulpturen aller Art zu bestaunen. Eine große Sammlung französischer Plastik mit großer Rodin Abteilung und römische, griechische, sowie ägyptische Skulpturen und dänische natürlich auch. Die ägyptische Abteilung, darunter einige Monumentalstücke, fand ich am eindrucksvollsten. Da solch sonnige, marmorweiße Plastik im kühlen Kopenhagen etwas deplatziert wirkt, ist diesem Museum noch ein wunderbarer Palmengarten angeschlossen.

    Der Wachwechsel vor Schloss Amalienburg kann mit London nicht mithalten, dafür kommt man aber hautnah an das Geschehen heran. Als zwischendurch ein Bentley mit der Königin vorbeirauschte, waren die Dänen völlig aus dem Häuschen und winkten verzückt.

    wache

  • Wem Zeit wie Ewigkeit ...

    Wem Zeit wie Ewigkeit ... ist der Titel einer Lithographie von Ernst Barlach. Die Lithographie ist ein Druckverfahren, bei dem eine Zeichnung auf einer Steintafel aufgebracht wird (Lithos=Stein), von der dann mittels Presse Abzüge auf Papier gefertigt werden können.

    Auf der Barlach-Lithographie aus dem Jahre 1916 ist ein gebeugt sitzender jüngerer Mann erkennbar. Er hat ein aufgeschlagenes Buch in den Händen, die Finger wie Lesezeichen zwischen den Seiten. Den Blick hat er vom Buche abgewandt und schaut nun in die Ferne, in die Unendlichkeit. Er scheint über das gelesene zu sinnieren. Die Umgebung ist verschwommen, nicht genau erkennbar. Es sieht am ehesten aus, als säße er im freien, evtl. an einem See?

    Der Titel "Wem Zeit wie Ewigkeit" geht auf die Worte des Mystikers Jakob Böhme zurück: "Wem Zeit wie Ewigkeit und Ewigkeit wie Zeit, der ist befreit von allem Leid". Der Lesende hat über seinem Buch die Zeit vergessen, das Zeitgefühl verloren.

    Wir kennen die Klagen älterer Leute: Je älter man wird, desto mehr rast die Zeit. Und wir alle erinnern uns an das grundsätzlich andere Zeitgefühl in unserer Kindheit. Wie lang war ein Tag, wie lang ein ganzes Jahr, eine kleine Ewigkeit! Im Laufe des Erwachsenenlebens kehrt immer mehr Routine in den Alltag ein, viele Tage ähneln sich, grade in der Woche. Aufstehen, arbeiten, alles hat seinen festen Rhythmus, es geschieht nicht mehr soviel neues wie in der Kindheit, es gibt nicht mehr soviel neues zu entdecken und zu lernen. Folglich kommt es so vor, als verginge ein Jahr schneller. In der Erinnerung glichen sich viele Tage, die dann quasi zusammengefasst und wie gerafft wirken. Der Unterschied wird manchmal im Urlaub deutlich. Man hat eine menge besichtigt, war den ganzen Vormittag unterwegs, viele neue Eindrücke - irgendwann schaut man auf die Uhr und wundert sich, dass überhaupt noch nicht soviel Zeit vergangen ist, der halbe Tag liegt noch vor einem, nur das Zeitgefühl war anders.

  • Was will uns der Künstler sagen?

    Bild(16)

    Ein VW Polo, aufgebockt in einem Schaufenster ... als ich daran vorbeiging war mein erster Eindruck, muss wohl Werbung für eine Autowerkstatt sein, der zweite, kann auch sein, dass ein gescheiterter Ladenbesitzer mit Autoabgasen Suizid begehen möchte ...

    Vorsichthalber mal nach dem rechten sehen, dachte ich mir verantwortungsbewußt und tatsächlich geht vom Auspuff ein Verlängerungsrohr ab, zur Decke des Ladens, macht dann einen Bogen und tritt oberhalb des Schaufensters wieder aus - Richtung Litfaßsäule. Nun entdecke ich auch das Plakat an der Eingangstür - es soll sich also um eine "Kunstinstallation" handeln. Der Titel der Installation macht mich aber auch nicht schlauer: "Lenken und Steuern eines Wagens in Relation zu persönlichen und sachlichen Ressourcen im morphogenetischen Feld". Kein Witz, das steht da tatsächlich. Auch wenn es scheinbar gar nicht witzig gemeint ist, musste ich trotzdem unwillkürlich drauf los prusten, woraufhin mich einige Passanten selten dämlich anguckten. Das ganze ist übrigens eine "Apparatur zur Erzeugung von Abgasbildern, witterungsgsteuert" - Aha!

  • Lüneburg

    Leicht von Hamburg zu erreichen, ca. 50 km entfernt, befindet sich die alte Hanse- und Salzstadt Lüneburg. Dort war ich heute Nachmittag. Wer über ein Abonnement-Ticket des Hamburger Verkehrsverbundes verfügt, darf am Wochende zusätzlich den HVV-Geamtbereich bereisen und noch kostenlos eine weitere Person dabei mitnehmen. Mittlerweile reicht dieses Tarifgebiet bis weit in das Hamburger Umland, so das man am Wochenende z.B. mit dem komfortablen Metronom einmal der Großstadthektik entfliehen kann - mit dem entsprechenden Ticket halt ohne Stress und zusätzliche Fahrtkosten (Benzin etc.)

    2006-09-30 003

    Seiten: 1 2

  • Testbilder

    Noch ein paar Bilder aus Strassburg. Dies soll auch ein Test sein, Bilder von externer Quelle (Flickr) einzubinden. Hat jemand Erfahrung mit dem kostenlosen Account dort? Nach 90 Tagen Inaktivität sollen die ja Konten löschen. Daher bin ich etwas skeptisch - muss man dauernd was hochladen, um nicht inaktiv zu sein oder reicht es, sich hin und wieder einzuloggen?

    Strassburg8-06.JPG

    Altstadt

    ©2006-08-24 007

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  • Webradio

    Gibt es ein musikalisches Genom? Der ziemlich hippe Musikdienst Pandora(tm) behauptet, Gemeinsamkeiten verschiedener Songs entschlüsselt zu haben. Man soll also einfach seine Lieblingsgruppen und Songs eingeben und die Seite generiert dann eine Auswahl vergleichbarer Musik und spielt diese auch ab - als Webradio. Ich bin im Moment selbst noch am ausprobieren, mein erster Eindruck ist, das funktioniert überraschend gut.

  • Entspannug pur

    Mein Urlaub geht in die letzte Woche, da habe ich mir heute nochmal was schönes gegönnt: Eine japanische Entspannungsmassage. Bei dieser Art der Massage werden Akupunkturpunkte stimuliert, um den Energiefluss im Körper zu harmonisieren.

    Der freundlichen und eher zierlichen Japanerin hätte ich nicht unbedingt die Kraft zugetraut, die Massage eine ganze Stunde lang durchzuführen, denn es ging in der Tat kontinuierlich ziemlich kraftvoll unter vollem Körpereinsatz zur Sache, aber immer angenehm. Da wurden schon mal die Knie zur Hilfe genommen, um den Rücken ordentlich durchzuwalken. Zwischendurch wird der gesamte Körper immer wieder in ziemlich heiße feuchte Tücher eingewickelt, dann mit einem Alkoholextrakt aus chinesischen Kräutern einbalsamiert um anschließend wieder mit großen Mengen Massageöl durchgeknetet zu werden. Und die Frau versteht ihr Handwerk. Schon nach kurzer Zeit setzt im gesamten Körper ein angenehmes Kribbeln ein, welches den Energiefluss dokumentiert. Spektakulär war auch die Behandlung von Füßen und Händen, welche auf sehr eigene Art abgeklopft werden und die Zehen und die einzelnen Finger werden - schwer zu beschreiben - vielleicht nicht das richtige Wort "abgestriffen", so dass es eigentümlich knackt. Ich habe es zu Hause ausprobiert, aber nicht hinbekommen :-) Jedenfalls fühlte ich mich im Anschluss wie ein Baby, neu geboren.

  • One shot - Aleamerge

    One Shot - habe ich bei Stadtpomeranze entdeckt.

    Das Spiel: Ich sehe was, was du nicht siehst. Die Spieler: deine Digitalkamera und du. Die Regeln: ein Schuss, ein Treffer; und löschen verboten. Bildausschnitt wählen, Kamera einstellen, abdrücken. Zehn bis zwanzig Bilder und eine Stunde Zeit. Das Ziel: Entdecke deinen Lebensraum aus einer völlig neuen Perspektive.

    Ganz 20 Bilder sind es nicht geworden, dafür habe ich auch nur 5 Minuten gebraucht :-) Hier also ein paar "intime" Einblicke in meine Wohnung ...

    aleamerge

  • Leuchtende Bauten

    2006-08-24 047 Kopie

    Im Kunstmuseum Stuttgart, direkt gegenüber dem Neuen Schloss (Kubus am kleinen Schlossplatz) läuft noch bis zum 1. Oktober die sehenswerte Ausstellung "Leuchtende Bauten - Architektur der Nacht" (http://www.kunstmuseum-stuttgart.de).

    Die Ausstellung befasst sich mit der nächtlichen Illumination von Architektur. Es werden Fotos, Gemälde und Entwürfe gezeigt, den besonderen Reiz machen jedoch die maßstabsgerechten und beleuchteten Architekturmodelle aus. Die Ausstellungsräume sind für diese Inszenierung ins halbdunkel getaucht, so dass eine angemessene nächtliche Atmosphäre entsteht. Die Modelle reichen von modernen Hochhäusern ala Helmut Jahn über amerikanische Art Deco Wolkenkratzer bis zu Mies van der Rohes legendären deutschen Ausstellungspavillion für die Weltausstellung in Barcelona 1929 (1). Von den Modellen habe ich auch schöne Fotos gemacht, da sie in einem Museum aufgenommen wurden, darf ich sie hier wohl leider nicht zeigen (rechtl. Gründe).

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